Frequently Asked Questions

Herzlich Willkommen auf unserer FAQ-Seite! 

Lokalisierung, Desktop-Publishing, Translation Memory… Dies sind definitiv Begriffe, die wir in unserem Alltag nicht regelmäßig verwenden… eher gar nicht. Doch wer mit Übersetzungen zu tun hat oder international tätig ist, kommt um ein paar Fachwörter nicht drumherum.

Im Folgenden versuchen wir einmal die wichtigsten und häufig gestelltesten Fragen unserer Kunden kurz und einfach zu erklären.

Alles klar? Sollten Sie noch Fragen haben, dann klicken Sie hier und sprechen uns direkt an. Wir helfen gerne weiter.

 

Welche Sprachen bietet Lexis Languages an?

Wir übersetzen in jede und aus jeder gängigen Handelssprache der Welt, dies gilt auch für beglaubigte Übersetzungen. Machen Sie sich hier ein Bild, welche Sprachen wir Ihnen anbieten können.

 

Wie erhalte ich eine beglaubigte Übersetzung?

Alle Informationen zum Thema "beglaubigte Übersetzung" finden Sie hier.

 

Was kostet eine Übersetzung?

Die Kosten für eine Übersetzung hängen von der Zielsprache, der Wortzahl, dem Schwierigkeitsgrad sowie dem Fachgebiet des Textes ab. Daher können wir Ihnen leider kein konkretes Angebot machen, ohne den Text geprüft zu haben. Sehen Sie sich ruhig auf unserer Preisgestaltungsseite unsere verschiedenen Übersetzungspakete an. Wir beraten Sie gerne, welches das Richtige für Sie ist.

 

Wie lange dauert es, ein Dokument übersetzen zu lassen?

Auch die Dauer der Übersetzung hängt von der Zielsprache, der Wortzahl, dem Schwierigkeitsgrad, dem Fachgebiet des Textes sowie Ihren Wünschen ab. Wenn Sie uns Ihren Quelltext senden, können wir Ihnen einen Liefertermin zusagen.

 

Wozu benötige ich eine Service-Seite?

Wenn Sie bei uns Übersetzungskunde werden, erhalten Sie eine Service-Seite, über die Sie Ihre Übersetzungen ganz einfach verwalten können. Über die Seite haben Sie Zugriff auf das Portal, über das wir alle Übersetzungen bearbeiten. So können Sie jederzeit den Stand Ihres Projektes überwachen, neue Anfragen in Sekundenschnelle hochladen sowie Fragen und Anregungen zur Übersetzung direkt mit dem Projektmanager teilen.
Sie haben bereits eine Service-Seite von uns? Dann finden Sie hier den Zugang dazu.

 

 

Was ist ein Glossar?

Ein Begriff - viele Übersetzungen. Um zu vermeiden, dass in jeder Übersetzung oder auch in jeder anderssprachigen E-Mail, die Ihr Haus verlässt, für ein- und denselben Begriff immer wieder verschiedene Übersetzungen benutzt werden, ist es sinnvoll, ein Glossar anzulegen. Ein Glossar ist eine Termdatenbank, die alle für Sie und Ihre Firma wichtigen Begriffe und deren Übersetzungen festhält. So gewährleisten Sie, dass sowohl Ihre Mitarbeiter als auch wir als Ihre Übersetzer stets die von Ihrer Firma festgelegten Begriffe verwenden. 
Eine solche Termdatenbank kann in kleiner Form mit einer Excel-Tabelle beginnen, die Schritt für Schritt ergänzt wird. Das kann in der Firma geschehen oder bei jeder Übersetzung, die wir für Sie anfertigen. Schauen Sie doch mal in unser "Premium Plus"-Paket für Übersetzungen. 

 

Was ist OurDictionary?

OurDictionary ist Ihr firmeneigenes Wörterbuch, eine Online-Plattform zur professionellen Nutzung und Verwaltung Ihres Glossars. Hier finden Sie weitere Informationen.

Was ist einen Termdatenbank?

Für weitere Informationen zum Thema Termdatenbank siehe Glossar.

Was ist eine Translation Memory?

Eine Translation Memory ist das "Gedächtnis", das alle Übersetzungen, die wir jemals für Sie angefertigt haben, speichert. Das hat die Vorteile für Sie, dass unsere Übersetzungs-Tools sich an Textpassagen, Wörter und Segmente, die schon mal in ähnlicher Form vorgekommen sind, "erinnert" und wir diese genauso wieder übersetzen können, um Ihnen eine Einheitlichkeit Ihrer Übersetzungen gewährleisten zu können. Ein weiterer Vorteil für Sie ist, dass Ihnen Textpassagen, die in unserer "TM" gespeichert sind, stark rabattiert werden: Mit jeder neuen Zeile, die wir übersetzen, wächst diese Datenbank - daher profitieren Sie von Mal zu Mal mehr! 

 

Was ist eine Lokalisierung?

Unter dem Begriff "Lokalisierung" versteht man die Anpassung der Sprache einer Übersetzung auf eine bestimmte Region. So kann man zum Beispiel eine Übersetzung ins Deutsche auf das Land "Bayern" lokalisieren, um die Übersetzung für die Region dort ansprechender zu machen. Hier ein kleines Beispiel: In dieser Übersetzung würden dann alle "Brötchen" (Hochdeutsch) zu "Semmeln" (Bayrisch) werden.

 

Was ist ein CAT-Tool?

CAT steht für Computer-Aided Translation, was so viel bedeutet wie computerunterstützte Übersetzung. Dies hat nichts mit einer Maschinenübersetzung zu tun (siehe hier). Übersetzer arbeiten mit CAT-Tools, Softwareprogrammen, die für ein schnelleres und konsequenteres Übersetzen sorgen sollen, um die Service-Leistung für den Kunden zu verbessern. In einem CAT-Tool passieren beim Übersetzen weniger Fehler, da die Formatierung von z.B. Word-, Excel- oder PowerPoint automatisch übernommen wird, Translation Memories (siehe oben) im Hintergrund mitlaufen und automatisch schon übersetzte Sätze oder Segmente vorschlagen und ausfüllen und dem Übersetzer die im Glossar eingepflegten Begriffe an passender Stelle anzeigen. Nur durch CAT-Tools kann eine konsequente Übersetzung unter Einhaltung des persönlichen Stils der Firma zu rabattierten Preisen angeboten werden.

 

Was ist Desktop-Publishing?

Desktop-Publishing (DTP) beschreibt das Erstellen von Dokumenten an einem Computer. Hierbei werden Texte richtig „gesetzt“, das Layout entsprechend angepasst, sodass diese Dateien schließlich in Druck gehen und als Flyer oder Broschüre versendet werden können. Programme, die hierfür verwendet werden, sind zum Beispiel InDesign oder PageMaker.

 

Was versteht man unter dem Vier-Augen-Prinzip?

Beim Vier-Augen-Prinzip im Bereich Übersetzungen wird ein Text nicht nur von einer Person übersetzt und anschließend zum Kunden zurückgeschickt, sondern von einem zweiten Paar Augen überprüft. Bei unserem Vier-Augen-Prinzip findet zuerst eine Übersetzung durch den Übersetzer statt, der seinen eigenen Text selbst einmal korrigiert. Anschließend wird der Text vom Prüfleser überarbeitet und dem Übersetzer erneut vorgelegt. Hier gibt es die finale Überprüfung, wobei letzte Fragen noch einmal mit dem Prüfleser geklärt werden können.

 

Was ist ein qualifizierter Übersetzer?

Die Berufsbezeichnung „Übersetzer“ ist nicht geschützt, was bedeutet, dass jeder Mensch, ob er nun eine Fremdsprache gut spricht oder nicht, sich Übersetzer nennen darf. Wichtig für die Erstellung einer guten Übersetzung ist es deswegen, einen qualifizierten Übersetzer zu finden, der folgende Grundvoraussetzungen mitbringt:

  • Er kann sich exzellent in seiner Muttersprache bewegen (dies muss über die normalen muttersprachlichen Kenntnisse hinausgehen, was bedeutet, dass er grammatikalische Strukturen erkennen und willentlich anwenden kann, sich auf verschiedene Schreibstile einstellen kann und zwischen einer formellen und informellen Sprache dem Text entsprechend wechseln kann)
  • Er hat ein durch ein Zertifikat nachgewiesenes C2-Niveau in einer oder mehreren Fremdsprachen
  • Er besitzt eine Übersetzerqualifikation (zum Beispiel ein Diplom, Bachelor oder Masterabschluss im Bereich Übersetzungen oder einen IHK-Abschluss als staatlich geprüfter Übersetzer)
  • Er besitzt Kenntnisse in dem Bereich, die für die Übersetzung des vorliegenden Texts gebraucht werden (selbst der qualifizierteste Übersetzer kann an einer Übersetzung scheitern, die auf einen Fachbereich spezialisiert ist, in dem er sich nicht auskennt.)

Lexis Languages arbeitet ausschließlich mit qualifizierten Übersetzern zusammen, die stets nur in ihre Muttersprache übersetzen, weil nur ein Muttersprachler das nötige Feingefühl haben, um die Texte qualitativ auf höchstem Niveau zu übersetzen.

 

Was ist ein Prüfleser?

Ein Prüfleser (auch Korrekturleser genannt) ist für die Korrektur eines Textes verantwortlich. Bei einer zweisprachigen Überprüfung vergleicht der Prüfleser zuerst, ob der Originaltext mit der Übersetzung übereinstimmt und überarbeitet in einem zweiten Schritt Grammatik, Lexik und den allgemeinen Stil der Übersetzung.

 

Was ist ein Korrekturleser?

Siehe Prüfleser